Women of 

New Energies

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  • 19 Jan 2021 12:44 | Anonymous

    Das Netzwerk „Women of Wind Energy Deutschland e.V. – WoWED“ hat sich nunmehr seit über 10 Jahren deutschlandweit einen Namen gemacht. In dieser Zeit ist viel passiert: vom ersten Treffen im kleinen Kreis in Husum zu einem Netzwerk mit mittlerweile mehr als 200 Privat- und 21 Unternehmensmitgliedern. 

    Da auch immer mehr Mitglieder, sowohl private als auch Unternehmensmitglieder, nicht ausschließlich in der Windenergie tätig sind, war eine Öffnung des Netzwerks für weitere erneuerbare Energien der nächste logische Schritt.
    Dazu hat der Vorstand im letzten Jahr die Neuausrichtung angestoßen. Am 30.
    Oktober 2020 haben die Mitglieder auf der digitalen Jahreshauptversammlung die Namens-änderung zu „Women of New Energies e.V. - W.one“ beschlossen.

    Gleichzeitig fanden Vorstandswahlen mit einigen Veränderungen im Präsidium und im Gesamtvorstand statt. Iva Jukic und Simone Thomas (beide PNE AG) wurden als Vizepräsidentinnen gewählt und Anne-Kathrin Bürger (Vattenfall Europe Windkraft GmbH) übernimmt das Amt der Präsidentin von Marie-Louise Bornemann, (ehemals Vestas, aktuell Personalberaterin Energiewirtschaft & Erneuerbare Energien), die dem Netzwerk nach 10 Jahren Präsidentschaft als Ehrenvorsitzende verbunden bleibt. 

    Als Beisitzerinnen wurden Stefanie Dreier (Siemens Gamesa Renewable Energy SA), Lydia Eppler (WKL Rechtsanwälte), Elke Hanel (StiegeWind GmbH), Delia Richter (wpd windmanager) und Anja Spannaus (re:cap global investors ag) gewählt. Das Amt der Schatzmeisterin übernimmt Antje Engelhardt Correa (FAE Consulting GmbH). 

    Die neu gewählte Präsidentin, Anne-Kathrin Bürger, sieht die Öffnung des Netzwerks als wichtigen strategischen Schritt für die Zukunft: „Wir passen uns den Entwicklungen des Marktes an. Die enormen Herausforderungen des Klimawandels erfordern technologieübergreifende und systemintegrierende Lösungen für eine CO2-freie Energieerzeugung. Weiterhin bedarf es ein hohes Maß an Innovation und Geschick aller Akteure unserer Branche, um Akzeptanz für die Erneuerbaren in die Gesellschaft zu tragen. Frauen können hier den entscheidenden Beitrag zum Erfolg im Kampf gegen den Klimawandel leisten.“

    Women of New Energies e.V. (W.one) wurde im Jahr 2011 gegründet. Ziel des Frauennetzwerkes ist es, den Anteil von Frauen und weiblichen Führungskräften in der Branche der Windenergie im Besonderen und den Erneuerbaren Energien insgesamt signifikant zu erhöhen. Ein Mentoringprogramm, regelmäßige Netzwerkveranstaltungen und regionale Treffen sind einige der Angebote von W.one. Mitglieder des Vereins können neben Einzelpersonen auch Unternehmen der Wind-und Erneuerbaren Energiebranche sein.
  • 5 Jan 2021 11:51 | Anonymous

    Seit der Gründung von Sulzer Schmid im Jahre 2016, werden für die Windindustrie mittels der 3DX™ Blade Platform qualitativ hochwertige Rotorblattinspektionen durchgeführt.  Basierend auf einen durchgängig digitalen Prozess mit autonomen Drohnen und der Inspektions- und datenanalysenplattform 3DX™ sind mittlerweile weltweit fast 7'000 Windkraftanlagen in mehr als 20 Ländern inspiziert worden. Der Kunde erhält vollständige Transparenz über den Zustand der Rotorblätter über seine gesamte Wind-Flotte und kann geeignete Massnahmen zum Unterhalt dieser einleiten.


  • 6 Oct 2020 23:16 | Anonymous

    Das Fraunhofer IWES sichert Investitionen in technologische Weiterentwicklungen durch Validierung ab, verkürzt Innovationszyklen, beschleunigt Zertifizierungsvorgänge und erhöht die Planungsgenauigkeit durch innovative Messmethoden im Bereich der Windenergie und Wasserstofftechnologie. Derzeit sind rund 220 Wissenschaftler/-innen und Angestellte sowie mehr als 80 Studierende an fünf Standorten beschäftigt: Bremerhaven, Hannover, Bremen, Hamburg und Oldenburg. 2019 betrug der Betriebshaushalt 28 Mio. Euro.

    Dank weitreichender förderpolitischer Unterstützung konnten seit der Gründung im Jahr 2009 einzigartige Prüfstände, z.B. für Rotorblätter, Gondeln und Tragstrukturen, Lager und Hauptwellen, sowie eine Messinfrastruktur und Labore aufgebaut werden. Mit einem Elektrolyseur-Testfeld können die Methoden zur Wasserstoffproduktion am Fraunhofer IWES systematisch geprüft und weitreichende Synergien geschaffen werden. Das Test-Portfolio wurde in enger Zusammenarbeit mit führenden Industrieunternehmen entwickelt, die von der Konzeptionsphase die Entwicklung von Testmethoden und -abläufen begleitet haben. Die Kombination einer weltweit einmaligen Prüfinfrastruktur mit Methodenkompetenz zeichnet das IWES als Forschungspartner für Unternehmen in aller Welt aus. Durch die Beteiligung an internationalen Fachgremien ist das Institut ein aktiver Wegbereiter für Technologieentwicklungen und Qualitätssicherung in der Windindustrie.


  • 6 Oct 2020 22:50 | Anonymous

    Die re:cap global investors ag ist ein international tätiger unabhängiger M&A-Berater und Asset Manager für Erneuerbare Energien. Mit einem spezialisierten Team aus vorwiegend Solar- und Windenergieexperten betreut sie ihre Kunden bei der Bewertung und Auswahl geeigneter Projekte. Bei Bedarf fungiert die re:cap auch als Asset Manager der Anlagen und prüft diese regelmäßig auf Prozess- und Erlösoptimierungen. Als Boutique bietet die re:cap erstklassige und hochwertige Beratung für institutionelle Investoren bei ihren Investments in Infrastrukturprojekte im Bereich der Erneuerbaren Energien.

    Die re:cap global investors ag setzt ganz bewusst auf ein diversifiziertes Team und so spielt insbesondere auch die Entwicklung von Frauen im Unternehmen und der gesamten Branche der Erneuerbaren Energien eine wichtige Rolle. Wir bringen uns aktiv im Mentoringprogramm ein, wollen Konzepte für attraktive Karrieren für Frauen mitgestalten, von den

    Mentees lernen und in der Branche Vorreiter gleichberechtigte Karrieren von engagierten und kompetenten Frauen sein.


    Herzlich Willkommen im Netzwerk der Women of Wind Energy Deutschland e.V.!

  • 6 Oct 2020 22:26 | Anonymous

    Über 20 Frauen kamen in Gelsenkirchen zum Netzwerktreffen zusammen: Erneut hatte Anne Lorenz als Veranstalterin des Branchentages NRW die Frauen des WoWED Netzwerkes einschließlich unserer Schirmherrin, Frau Dr. Simone Peter eingeladen. 

    Im Anschluss an das Grußwort der Schirmherrin kam Frau Gabriele Krater zu Wort. Sie ist Leiterin des Referats für Energie(kartell)recht im Wirtschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen und seit April 2016 die Vorsitzende des von ihr mitgegründeten Vereins wom.e.n. – WOMEN.ENERGY.NETWORK e.V. Ein Verein, der sich u.a. eine höhere Präsenz von Frauen in der Energiewirtschaft zum Ziel gesetzt hat. 

    Ihr Vortrag „Netzwerken in Krisenzeiten“ ging z.B. auf die Frage ein „Wozu Netzwerken? Und dann noch geschlechtsspezifisch? Was bringt mir das?“ Das sind – auch uns bekannte - Fragen, die im Kontext eines frauenspezifischen Netzwerks insbesondere von jüngeren Frauen immer wieder gestellt werden. 

    Der Vortrag stellte den Mehrwert und Sinn eines solchen Netzwerks dar, das sich ausdrücklich mit beruflichen Situationen und Herausforderungen befasst und dessen Mitglieder keine "Frauenförderung" benötigen, sondern ihre Expertise und ihre Professionalität zeigen und fortentwickeln. So zeige z.B. die Energie- und Wasserversorgung einen relativ betrachtet starken Frauenanteil in der 1. Und 2. Führungsebene. Das mag auch daran liegen, dass in diesen Unternehmen grundsätzlich weniger Frauen arbeiten. 

    Der regionale Schwerpunkt des Netzwerkes ist Nordrhein-Westfalen. 

    Petra Hemming, Botschafterin WoWED NRW 

    06.10.2020 


  • 14 Feb 2020 16:50 | Anonymous

    Ende Januar fand nach längerer Pause endlich wieder ein Round-Table-Treffen der Bremer und Bremerhavener Women of WindEnergy statt. Die neuen Organisatorinnen der Treffen, Delia Richter und Anna Katharina Jalufka, konnten 25 Frauen aus der New Energy Branche im Hause der wpd windmanager begrüssen. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der Teilnehmerinnen ging es auch schon gleich ins Thema des Abends: Windpower meets Cybercrime. Der Leiter der wpd-IT-Abteilung, Michael Tenten, zeigte in seinem spannenden Vortrag auf, mit welcher kriminellen Energie Hacker am Start sind und was man als Unternehmen dagegen tun kann. Von der Vorstellung, dass jugendliche Computerfreaks mit dicker Brille, Pickelgesicht und Pizzakarton auf dem Schoß, verantwortlich für Cyber-Angriffe von außen sind, sollte man sich, so Tenten, schnellstens verabschieden. Bei Cyberkriminalität hat man es mit sehr professionellen Tätern und Strukturen zu tun, die kaum noch von ordentlichen Unternehmen zu unterscheiden sind. Umso aufwendiger und herausfordernder ist es, die eigene Firma umfassend zu schützen. Dies setzt gut ausgebildete ITSpezialisten voraus, die sich mit der Materie auskennen und immer auf dem neuesten Stand sind. Damit sich kleinere Windparkbetreiber, die sich keine eigene IT-Abteilung leisten können, ebenfalls schützen können, bietet Michael Tenten in seiner Doppelfunktion als Geschäftsführer der wpd ITGmbH, entsprechende individuelle Lösungsansätze an.

    Im Anschluss an den Vortrag konnte die Leitwarte der wpd windmanager besichtigt werden. Neben der weltweiten 24/7h Überwachung nahezu aller Anlagen aus dem wpd Portfolios, gab es auch einen guten Überblick über die Arbeit der LeitwartenmitarbeiterInnen, deren Aufgabenspektrum sich von der Betriebsüberwachung, über Störungs- und Instandhaltungsmanagement bis hin zur Direktstromvermarktung erstreckt.

    Zum Abschluss des Round-Tables haben wir uns dann noch zu einem kleinen Miniworkshop zusammen gefunden, in dem alle TeilnehmerInnen gebeten wurden, in kleinen Gruppen Ideen zu entwickeln wie die zukünftigen Round-Tables in Bremen/Bremerhaven inhaltlich aussehen könnten. Abgefragt wurde auch, in welchem Rhythmus man sich treffen wolle, welche Themen besonders spannend sind und welche Unternehmen, Organisationen und Referenten die Meetings der Women of Windenergy bereichern könnten. Die Ergebnisse wurde dann gesammelt und von den einzelnen Gruppen vorgestellt. Herausgekommen ist ein bunter Strauß an Themen und einige TeilnehmerInnen haben ihre Unterstützung bei der Kontaktaufnahme zu Firmen und Referenten zugesagt bzw. sich selbst für einen Vortrag ins Spiel gebracht.

    Resumée von Delia und Anna: Ein wunderbarer kreativer Abend, viele interessante Gespräche … das alles macht Lust auf mehr. (DR)

  • 14 Sep 2019 22:14 | Stefanie Dreier (Administrator)


    Mit 19 Tandems - unserer bisher größten Gruppe - starten wir mit unserem Kick-Off Workshop in die neue Mentoring Runde.

    Vielen Dank an Dr. Uta Henßge vom Mentoring Hessen für die fachliche Unterstützung!


  • 13 Sep 2019 22:41 | Stefanie Dreier (Administrator)

    Wir begrüßen den neuen Mentoring Jahrgang 2019/20 und verabschieden uns von den Mentorinnen und Mentees des vorhergehenden Jahres mit einem Gettogether im Wasserschloß in der Hamburger Speicherstadt.



  • 12 Sep 2019 18:16 | Stefanie Dreier (Administrator)

    Vielen Dank an unsere Panel Referentinnen Dr. Konstanze Kinne ( Sector Head Energy Projects, Commerzbank AG), Heike Santen (Director Forecasting and Optimisation, Vattenfall Energy Trading GmbH), Lea-Valeska Giebel (Moderation), Sigrid Gand (Rechtsanwältin, Blanke Meier Evers) und Maria Röske (Managing Director, wpd Scandinavia) v.l.n.r

  • 2 Jul 2019 09:50 | Anonymous

    Bereits zum vierten Mal trafen sich die NRW Frauen anlässlich des Branchentag Windenergie in Köln!
    Der Vortrag unserer Präsidentin Marie-Louise Bornemann und die anschließende Diskussion hat einmal mehr die Aktualität des Vortragsthemas unterstrichen: Frauen Power in der Windenergie und damit zusammenhängend die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen. Die Anwesenden erzählten offen über ihre eigenen Erfahrungen in den Betrieben, die unterschiedlich nicht sein können. Nach dem Motto „Winners have a plan“ zeigte Marie-Louise unternehmerische Gestaltungsaufgaben auf die zu einem ausgeglichenen und attraktiveren Arbeitsumfeld für Frauen und Männer führen kann. Generationenwandel und die Positionen von Frauen gerade in technisch orientierten Unternehmen wurden ebenso diskutiert wie die Netzwerke, die immer wichtiger werden. So ist eine Theorie, dass Frauen im Beruf berufliche Netzwerke auf einer emotionaleren Ebene bilden, Männer hingegen „verbrüdern“ sich leichter, weil sie oft weniger emotional sind.

     Fazit: Manchmal muss man selbst die Veränderung sein und neue Wege gehen!

     Ein toller Vortrag und ein inspirierendes Netzwerktreffen – wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Treffen der NRW Frauen in der Adventszeit, dann wieder wie gewohnt im Früh am Dom!

    Unser herzlicher Dank gilt erneut Anne Lorenz von Lorenz Kommunikation für die Gastfreundschaft und natürlich Marie-Louise.

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